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Mit Hanföl kochen

by in CBD ÖL, HANF-FOOD 17. Juni 2019

Hanfsamenöl ist ein reines Naturprodukt, das sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Alleskönner entwickelt hat. In der Küche kann man mit dem Öl schmackhafte Gerichte zubereiten. Es gibt tolle Rezepte, die Sie ausprobieren sollten. Was es dabei zu beachten gibt und welches Öl sich gut verarbeiten lässt, erfahren Sie heute.

Hanföle als Ergänzung zum Essen

Sie bereiten gerne schmackhafte Gerichte in Ihrer Küche zu und sind offen für Neues? Dann sollten Sie sich über die Verwendung von Hanfsamenöl genauer informieren. Es entfaltet seine volle Power, nämlich auch in schmackhaften Gerichten. Es enthält viele Phytocannabinoide, die bewiesenermaßen einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Außerdem ist Cannabidiol-Öl ein kraftvolles Antioxidant, denn es bindet freie Radikale im Körper und schützt auf diesem Weg die gesunden Zellen im Körper. Entzündungsreaktionen können so abgemildert und sogar bekämpft werden. Daher gehört für uns Hanföl zu einer ausgewogenen Ernährung einfach dazu. Wir verwenden es deshalb gerne in der Küche. Hier entfaltet das Öl seinen angenehmen Geschmack. Auch aus diesem Grund zählt Cannabisöl, das aus Hanfsamen gewonnen wird, heutzutage zu einem begehrten Nahrungsergänzungsmittel. Probieren Sie es aus!

Der Geschmack von Hanföl

Hochwertige Hanföle haben einen nussigen Geschmack, der sich ganz hervorragend in unterschiedliche Gerichte einbinden lässt. Zudem überzeugt das Öl mit seinem Aussehen. Es leuchtet in einem intensiven Grünton und bringt gerade gesunde Smoothies mit Apfel, Kiwi und Zitrone zum Leuchten – und lecker ist es auch noch! Auch im Salatdressing kann das Hanföl seine besondere Note sehr gut entfalten. Ähnlich wie Kürbiskernöl wird der Salat farblich aufgewertet – ganz zu schweigen vom tollen Geschmack.

Mit Hanföl Kochen

Wenn Sie mit Hanfsamenöl tolle, schmackhafte Gerichte zubereiten möchten, gibt es im Vorfeld einige wichtige Informationen zu beachten. Zunächst sollten Sie die Zusammensetzung des Öls kennen, denn es gibt verschiedene Arten von Cannabisöl. Diese werden auf verschiedene Arten hergestellt. Deshalb eignen sich einige Öl-Sorten nicht zum Braten oder Garen. Diese speziellen Sorten sollte man nur zur Herstellung von Salatdressings benutzen oder in Kaltgetränke wie Smoothies mixen. Hanföle, die sich für die Verarbeitung in der Küche eignen, sollten nicht bei hohen Temperaturen verarbeitet werden. Die wertvollen Inhaltsstoffe gehen bei Temperaturen über 160 Grad schnell verloren. Stellen Sie deshalb Ihren Backofen höchstens auf 150 Grad! Denken Sie daran, wenn Sie das Öl in Plätzchen, Brot und Kuchen verarbeiten möchten. Bananenbrot lässt sich beispielsweise sehr gut in diesem Temperaturbereich zubereiten und der Geschmack des Öls passt sich sehr gut an die süßliche Note der Banane an. Beachten Sie bei der Verwendung von Hanföl immer, dass das Öl zur Bindung einen Fettstoffträger benötigt. Hierfür eignen sich besonders gut Butter, geklärte Butter und herkömmliches Schweinefett. Übrigens gibt es Hanf nicht nur als Öl. Mittlerweile gibt es auch Hanfmehl und Hanfsamen für den Hausgebrauch. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Pizzateig aus Hanfmehl?

Die Aufbewahrung von Hanföl

Hanföl sollte immer an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahrt werden. Wärme und Licht schaden den gesunden Inhaltsstoffen des Nahrungsergänzungsmittels und setzten die Wirkung des Öls herab. Wenn die Qualität im Öl sinkt, ändert sich der Geschmack deutlich! Es wird sehr bitter und die angenehm nussige Note verschwindet! Das beeinträchtigt den Geschmack Ihrer Gerichte. Deshalb sollten Sie die Aufbewahrungstipps beachten. Es wäre doch schade um das Produkt!

Das richtige Öl kaufen

Um Gerichte mit Hanfsamenöl zu veredeln und Ihrer Gesundheit damit etwas Gutes zu tun, müssen Sie hochwertige Hanfsamenöle kaufen. Es gibt unzählige Produkte auf dem deutschen Markt. Daher fällt die Auswahl oft gar nicht so leicht. Achten Sie aus diesem Grund auf den biologischen Anbau der Pflanzen. Sie sollten auf europäischen Plantagen angebaut werden. Diese werden in regelmäßigen Abständen geprüft und enthalten keine bedenklichen Düngerückstände. Zudem darf der THC-Gehalt im Öl nicht den magischen Grenzwert von 0,2 % übersteigen. THC kann bei einer Überdosis eine berauschende Wirkung auf Ihren Körper haben. Diese Öle sind am deutschen Markt nicht zulässig und sollten deshalb auch nicht in Ihrer Küche zum Einsatz kommen.

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